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Museum

 

Madonna mit Jesuskind und weiblichen Heiligen
Öl/Tempera auf Holz, um 1500

Das Diözesanmuseum St. Pölten verfügt über eine umfangreiche Gotiksammlung, deren Grundstock Museumsgründer Kanonikus Johannes Fahrngruber Ende des 19. Jahrhunderts zusammengetragen hat. Immer wieder sind im Laufe der Jahrzehnte auch zahlreiche Objekte in das Museum gelangt, die in den Pfarren der Diözese keine Verwendung mehr gefunden haben oder für die keine optimalen Aufbewahrungsbedingungen vorhanden sind. So ist auch diese Tafelmalerei aus der Pfarre Wieselburg 1984 in das Diözesanmuseum St. Pölten gekommen.

 

Kremser Schmidt: "Taufe Christi"
1750/52, Öl auf Leinwand

Ein Höhepunkt der aktuellen Sonderausstellung „Kirche und K… - Sakrale Ausstattungen zwischen Kult und Kunst“ ist das monumentale Gemälde der „Taufe Jesu“ des Kremser Schmidt, ein ehemaliges Altargemälde der Pfarrkirche Stein an der Donau.

 

129 niederösterreichische Museen und Sammlungen  öffnen  am 1. Oktober bei der 17. "ORF - Langen Nacht der Museen“  in Niederösterreich ihre Pforten und bieten ein umfassendes und abwechslungsreiches Programm, das alle Wünsche der Besucher/innen erfüllt. Auch das St. Pöltner Diözesanmuseum ist wieder dabei und hat für die Besucherinnen und Besucher ein spannenden Programm mit Sonderführungen vorbereitet. Zwischen den Programmpunkten können Sie sich bei Brot und Wein stärken! Seien Sie dabei!

 

Kanonbild und Te-Igitur-Initiale
Fol. 34 v aus dem Missale, Hs 56, Deckfarben auf Pergament, um 1360
Codex bestehend aus 186 Pergamentblättern, barocker Ledereinband über Holzkern, Stempelpressungen und Wappen Propst Michael Führer (reg. 1715–1739)
Diözesanarchiv St. Pölten

 

Kulturerbe Niederösterreich - das Diözesanmuseum St. Pölten

Am Mittwoch, 7. September 2016, wird in der Sendung "Niederösterreich Heute" auf ORF 2 (19:00 Uhr) in der Rubrik "Kulturerbe" die aktuelle Sonderausstellung "Kirche und K... - Sakrale Ausstattungen zwischen Kult und Kunst" des St. Pöltner Diözesanmuseums vorgestellt. Save the date!

 

Paul Troger, „Die Verzückung des hl. Paulus“, 1730er Jahre

Diese Woche stellen wir wieder einen Teil der prächtigen Ausstattung der ehem. Stiftsbibliothek vor, die in das Diözesanmuseum integriert ist. Die Bibliothek besteht aus drei Räumen, einem kleinen in der Mitte und je einen Raum nördlich und südlich davon – das Paulus-Fresko ist im nördlichen Raum zu sehen.

 

Apostelfiguren
1720–1750
Holz geschnitzt, gefasst und vergoldet
ehemals Pfarre Haidershofen

 

Thema der aktuellen Sonderausstellung ist die Veränderung des Kirchenraumes im Laufe der Zeit. Konzilsbeschlüsse oder neue Entwicklungen im Zeitgeschmack haben immer auch unmittelbare Auswirkungen auf die Kunstwerke, die sich in den Kirchen befinden. Im schlechtesten Fall werden Statuen, Gemälde, Altäre oder andere Ausstattungsobjekte zerstört, im besten Fall gelangen sie in fachkundige Hände, wie zum Beispiel in ein Museum. Meistens jedoch landen sie auf Dachböden, wo sie oft Jahrhunderte überdauern, was den Kunstwerken natürlich großen Schaden zufügt. Exemplarisch für dieses häufige Schicksal stehen in der Ausstellung die fragmentarisch erhaltenen vier Apostelstatuen.

 

Hippolyt von Rom
um 1500
Holz, bunt gefasst und vergoldet

Am 13. August feiert die katholische Kirche den Gedenktag des hl. Hippolyt. Er ist der Patron der Diözese und der Landeshauptstadt St. Pölten – aus diesem Anlass stellen wir ihn diese Woche etwas näher vor.

 

Gemälde Mariä Himmelfahrt
Tobias Pock, 1658
Öl auf Leinwand

Passend zum Feiertag „Mariä Himmelfahrt“ am 15. August stellen wir diese Woche kein Objekt aus der Museumssammlung vor, sondern das Hochaltarbild des St. Pöltner Domes – dieser ist dem Fest der Mariä Himmelfahrt geweiht.

 

Leuchter, um 1500
Schmiedeeisen, farbige Fassung aus dem 19. Jh.

In der Sonderausstellung „Kirche und K… - Sakrale Ausstattungen zwischen Kult und Kunst“ ist das aktuelle „Kunstwerk der Woche“ zu sehen: Es handelt es sich um einen spätmittelalterlichen Leuchter.

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