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Kunst

 

KREMSER SCHMIDT – KUNST, WISSEN, ÖKONOMIE
Symposium zum 300. Geburtstag von Martin Johann Schmidt (1718-1801)

Im Mittelpunkt der interdisziplinären Tagung steht dabei das Verhältnis von Kunst, Wissen und Ökonomie – sowohl mit dem Blick auf die Zeit des Malers selbst als auch bis heute.
Neben der Frage des Stellenwerts von "Kremser Schmidt" in der österreichischen und europäischen Barockmalerei geht es um Aspekte der Werkgenese und Kunsttechnologie ebenso wie um die Bedeutung des Sammelns bis hin zu Martin Johann Schmidt als Sammler.

 

OUT OF THE DARK & INTO THE MUSEUM

Anlässlich der am Samstag dem 6. Oktober 2018 stattfindenden "ORF-Langen Nacht der Museen" öffnet das Diözesanmuseum St. Pölten seine Tore für interessierte Besucher, welche die sakralen Kunstwerke des Barockmalers Kremser Schmidt auch noch zu späterer Stunde von 18.00 bis 23.00 bewundern wollen.

Möge das "Strahlen des Sakralen" auch Ihre Nacht erhellen!

 

Ab 2. Dezember kann die Krippen- und Weihnachtsausstellung besucht werden. Bis dahin ist das Museum geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis!

 
 

Bald ist es soweit: Ab 2. Dezember ist die Krippenausstellung 2017 im Diözesanmuseum zu besuchen! Unter dem Titel ""Krippen, Könige und Kindln aus dem alten Österreich und seinen Nachbarländern" werden dieses Jahr die Krippen des Sammlerpaares Helga und Fritz Kaplan präsentiert. Mit dieser bereits vierten vorweihnachtlichen Ausstellung setzt das Diözesanmuseum diese bei den BesucherInnen inzwischen sehr beliebte Tradition fort.

 

Die Johannes Kepler-Universität führt aktuell ein Forschungsprojekt zu der Einschätzung von Museumsbesuchern über den gesellschaftlichen (Mehr)Wert von Museen durch.

 

Ideen und Schwerpunkte für den Unterricht gesucht?
Für  Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen z. B. die Geschichte der Diözese erforschen. Kirchenräume auf andere Art erkunden. Das Leben ausgewählter Heiliger nachzeichnen.Lernen Sie am 28. September das Angebot des Diözesanmuseums St. Pölten sowie der Katholischen Jugend kennen!

 

Am Mittwoch, 17. Mai 2017, fand im Sommerrefektorium der Diözese St. Pölten eine besondere Buchpräsentation statt: Die Österreichische Akademie der Wissenschaften präsentierte einen weiteren Band des Projektes "Corpus Vitrearum", das alle mittelalterlichen Glasgemälde Österreichs dokumentiert. Die Bestände im Bundesland Niederösterreich sind auf insgesamt drei Bände aufgeteilt, der 3. Band ist das neueste Werk und stellt die Sammlungsbestände Niederösterreichs dar. Auch die Glasgemälde im Diözesanmuseum St. Pölten werden darin aufgearbeitet - die Stephanusscheibe aus der Pfarrkirche Eggenburg ist am Cover des Bandes zu sehen.

 

Museumsblickpunkte sind Kurzführungen, bei denen ein oder mehrere Museumsobjekte näher vorgestellt werden. In diesem Jahr nehmen die Themen inhaltlich auf die Sonderausstellung "1517-1717 Von der Reformation zum Hochbarock. Zur Entstehung der niederösterreichischen Sakrallandschaft" Bezug. Dauer jeweils ca. 30 Minuten. Keine Anmeldung erforderlich!

 

Am 20. und 21. Mai 2017 laden heimische Museen zum Museumsfrühling Niederösterreich. Anlässlich des Internationalen Museumstags bieten über 100 Museen und Sammlungen abwechslungsreiche Programme für die BesucherInnen: von Ausstellungseröffnungen bis zu Spezialführungen, von Kinder-Workshops bis zu Einblicken in Depots... und das Diözesanmuseum St. Pölten ist mit dabei!

 

Unter dem Titel "1517 - 1717 Von der Reformation zum Hochbarock. Zur Entstehung der niederösterreichischen Sakrallandschaft" wurde am 5. Mai 2017 die neue Sonderausstellung im Diözesanmuseum eröffnet. Die Ausstellung greift die zwei großen Jahresjubiläen auf: 500 Jahre Thesenanschlag Martin Luthers (1517) sowie 300. Geburtstag von Kaiserin Maria Theresia (1717).

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